Es nimmt Formen an!

Liebe Wandler von Landau,

am 15. September findet unser nächster Landau im Wandel Treff statt, wie immer im Kastenhof, Hinterzimmer ab 19.30 Uhr. Es hat sich einiges getan die letzten Monate, darüber werden wir gerne berichten.

Wir haben viel vor, wer sich also am Landauer Wandel beteiligen möchte, ist herzlich willkommen!

Aktuell läuft das Projekt „Gärtnern mit und für die Flüchtlinge“ in der Gärtnerstraße. Jeden Montag ab 15.00 Uhr. Wer mitmachen möchte, oder etwas zuhause übrig hat (siehe Artikel) darf gerne jederzeit mithelfen!

Zeitungsartikel

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Ran geht´s an den Gemeinschaftsgarten

Liebe Wandler von Landau,

am 7. Juli gibt es den nächsten Treff von Landau im Wandel, 19.30 Uhr im Kastenhof, Nebenraum.

Es geht jetzt ans Eingemachte! Habe vom Permakultur-Netzwerktreffen in Traunstein viele Bilder mitgebracht von den verschiedensten Gemeinschaftsgärten rund um den Chiemsee. Alles gärtnert in den schönsten Formen und Arten.

Hier aber zuerst noch einen Einblick in unsere „Werbung“: flyer1 für den Platz auf der Quartiersgarage und flyer2 für den Platz Dr-Godron-Straße/Schneiderberg.

Die Mitmacher vom Traunsteiner Gemeinschaftsgarten haben berichtet, obwohl sie eigene Gärten zu Hause haben, möchten sie lieber in Gemeinschaft gärtnern, wegen der Geselligkeit und der guten Gespräche. Es wäre wie eine Therapie! Dabei war der Aufbau der Hügelbeete bestimmt kein Zuckerschlecken.

Bei uns ist noch alles offen, wer mitmachen möchte hat natürlich Mitspracherecht, alles wird gemeinschaftlich entschieden.

PK-Treffen BeeteBaumherz Wer sich gerne vorab über Gemeinschaftsgärten informieren und sich dabei Appetit holen möchte, hier einige Linktipps:

http://www.genussgarten-gruenwald.de

http://www.gemeinschaftsgarten.net

http://www.lebensfeld-jaksch.de

http://www.datoelzagarten.de

 

Na? Appetit bekommen? Dann sehen wir uns am 7. Juli im Kastenhof!

Bis dann,

Hannelore Zech

 

Am 02. Mai ist es soweit

Bei unserer letzten Sitzung, am 24.03., wurde die weitere Vorgehensweise unserer Transition-Initiative besprochen.

Zuerst wurde der Name ein für alle Mal festgelegt, in:

Landau im Wandel – die Transition-Initiative für unsere Stadt

Ein passendes Logo wird noch gesucht, wer also Vorschläge hätte oder mit abstimmen möchte, der hat auf Facebook die Möglichkeit dazu, unter: https://www.facebook.com/groups/transition.landauisar/

Dann ging es um die Umsetzung des Gemüsepflanzaktion am oberen Stadtplatz, bzw. Marienplatz. Wer hier gerne mirhelfen möchte, der kommt bitte am 2. Mai, um 11 Uhr an Ort und Stelle, gerne auch mit Gemüsejungpflanzen, und gestaltet mit!

 

DSC_0789Hände in ErdeDas nächste Projekt, das wir angehen möchten, um unsere Stadt zu bereichern und zu beleben, ist die Gemeinschaftsgarten-Initiative. Wir haben 2 Plätze, die sich dafür hervorragend eignen. Zum Einen der Bereich gegenüber dem Altenheim in der Dr. Godron-Straße bis zum Schneiderberg und zum Anderen der Bereich auf der Quartiersgarage. Gegärtnert würde in Hochbeeten, damit es keine Probleme mit Hunden gibt. Die Gemeinschaftsgärten wären für all jene, egal ob alt oder jung, die selbst keinen Garten bzw. Nutzgarten zur Verfügung haben, sich aber gerne draußen an der frischen Luft aufhalten und sich gerne mit dem Anbau von Gemüse beschäftigen würden, bzw. sich selbst damit versorgen möchten.

Bei den Treffen am 8. Juni und 7. Juli im Kastenhof, jeweils 19.30 Uhr laden wir deswegen recht herzlich alle Interessierten, zum Thema Gemeinschaftsgarten ein. Sehr gerne würden wir auch die Kinder, Kindergärten und Schulen mit in diese Projekte mit einbeziehen.

“ Es ist Deine Stadt, grab sie um!“534780_260279587438386_2115298536_n

Somit freuen wir uns auf viele aktive Hände,

Hannelore Zech und  Richard Thurl

Öffentliche Gemüse-Pflanzaktion

co2_1965-2011Am Dienstag, den 03.02. trafen sich wieder interessierte Leute zum Transition-Treff im Landauer Kastenhof. Richard Thurl führte durch diesen Themenabend mit einem kurzen Schulfilm , der uns das CO 2 Äpuivalent erklärte und wie solche Rechnungen überhaupt zustande kommen. Danach durften wir Vortragsblättern die neuesten Berechnungen und Statistiken entnehmen, die klar vor Augen führen, das es höchste Zeit ist auf ökologische Landwirtschaften und kleinere Strukturen zurückzukehren. emissionen-nahrungsmittelproduktion

Das wir hier aber die Verantwortung nicht abgeben können, sich beschweren nichts hilft und es Zeit ist, das jeder von uns selbst die eigene Verantwortung für seine Ernährung übernehmen sollte, wurde klar gelegt. Schließlich regelt die Nachfrage das Angebot. Um sicher zu gehen, das da wo Bio draufsteht auch Bio drin ist zu bekommen, wäre der vertrauensvolle Einkauf bei regionalen Produzenten sinnvoll.

Regional und saisonal essen ist gut, noch dazu ökologische Produkte sind wesentlich besser.

Möglichkeiten wurden gesucht, CO2 sparsamer einzukaufen, aber auch mit mehr Bedacht einzukaufen.

Die Diskussionsrunde danach bewieß, das so mancher zum Nachdenken aufgefordert wurde. Allein schon der Verbrauch von Plastikverpackungen kann durch umsichtigeren Einkauf um einiges reduziert werden.

Danach wurden noch die nächsten Aktionen und Termine besprochen. Genaueres siehe  unter der Rubrik Termine oben.

Besonders möchten wir Interessierte zu unserem Projekt nach Ostern auf dem oberen Stadtplatz einladen. Die Pflanzkübel werden heuer nicht mit Zierblumen, sondern mit Gemüse in Mischkultur bepflanzt. Dazu benötigen wir natürlich viele Pflänzchen, die wünschenswerterweise aus eigenen Anzuchten stammen. Wer also selbst Pflanzen vorzieht und welche übrig hat, könnte diese dem Transition-Projekt zur Verfügung stellen. Um alles besser koordinieren zu können, wären wir sehr dankbar für Meldungen. Hier schon mal eine Liste der evtl. pflanzbaren Gemüsearten:

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Dies ist ein Beispiel eines öffentlichen Pflanzkübels in Frankfurt

– Zuckermais

– Stangenbohnen, bzw. Feuerbohnen

– Salate

– Zucchini

– Mangold buntstielig

– Lauch

– sommertragende Erdbeeren

– Rettich

– Sellerie, Knolle oder Stiel

– Balkontomaten, Ananaskirschen, Auberginen, Chilies

– Kapuzinerkresse und/oder Kräuterpflanzen

Die Pflanzkübel sind auf einem öffentlichen Platz, natürlich können die Leute auch ernten (sofern die Abgasbelastung nicht als zu hoch angesehen wird). In erster Linie jedoch soll dieses Projekt dazu führen, die Leute auf die Schönheit der Gemüsepflanzen aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie einfach der Anbau sein kann.

Dazu möchte ich auch gerne gleich mal alle Interessierten einladen zum Vortrag am 03.02. im Kastenhof: Permakulturelle Möglichkeiten zur größtmöglichen Selbstversorgung im Hausgarten. Die Permakultur zeigt Möglichkeiten auf, mit so wenig Aufwand wie möglich den größtmöglichen Ertrag und Nutzen zu erzielen. Die freiwilligen Energieausgleichsspenden für die Vortragende kommen komplett der Initiative Landau im Wandel zugute.

Über rege Teilnahme würden wir uns freuen,

mit lieben Grüßen, die Tranisition-Initiative Landau/Isar

 

Initiative „Landau im Wandel“ gegründet

Es ist Zeit für einen Wandel!

Beispiel der Münchner Gemeinschaftsgarten-Initiative O´pflanzt is
Beispiel der Münchner Gemeinschaftsgarten-Initiative O´pflanzt is

Aus ökologischer Sicht, aus ökonomischer Sicht, für ein stärkeres Wir-Gefühl, …Es gibt viele Gründe und jeder hat seine Eigenen.

Doch was bedeutet Transition für eine niederbayerische Kleinstadt wie Landau?

Definition: Im Rahmen der Transition-Town-Bewegung (etwa „Stadt im Wandel“) gestalten seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Initiiert wurde die Bewegung u. a. von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins und Studenten des Kinsale Further Education College in Irland.

Die Transition Initiative Landau will:

– bewußt machen, wo unsere Lebensmittel produziert werden = mehr Bewußtsein für regionale Produkte

– mehr Unabhängigkeit und Eigenständigkeit in Sachen Energie, ressourcenschonendes und ökologisches Wirtschaften

– mehr Zusammenhalt und Miteinander der Landauer Einwohner durch gemeinsame Aktionen.

– Umsetzung von Gemeinschaftsgärten

– Heranführen der Kinder und Jugendlichen an die eigene Lebensmittelanzucht und Verarbeitung

– Soziale Projekte, gemeinsam schaffen wir alles!

Es gibt viel zu tun, packen wir´s an!

Gemeinsam erschaffen wir eine blühende Stadt, schließlich sind wir selbst verantwortlich für das Umfeld in dem wir leben.